Samstag, 16.12.2017
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Alternativlos: Die Investitionen von heute mindern die Strompreissteigerungen von übermorgen

Die aktuelle Debatte um die Kosten der Energie-Wende täuscht darüber hinweg, dass erneuerbare Energien mittelfristig eine Absicherung gegen künftige Strompreisschübe sind. An allen Enden wird an der Senkung ihrer Kosten gearbeitet. Öl, Kohle, Erdgas dagegen werden unvermeidlich teurer.
(20.11.12) Erneuerbare Energien (EE) liefern mehr als ein Viertel des Stroms, meldete der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Ende Juli 2012 bei der Vorstellung seiner Halbjahreszahlen. Damit machte der EE-Anteil an der Stromerzeugung einen Satz von rund fünf Prozent nach oben zum Vorjahreswert. Eine frohe Botschaft, freilich mit fatalen Nebenwirkungen für die Umlage der garantierten Einspeise- Vergütungen nach dem Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) auf die Stromkunden für das kommende Jahr. Denn der sprunghafte Anstieg der Strommenge aus Erneuerbaren kam unerwartet, war also in der Umlage-Prognose für 2012 nicht einkalkuliert. Zugleich drückte er die Preise an der Strombörse und erhöhte so die Differenz zwischen Marktpreisen und Summe der Einspeise-Vergütungen – Basis für die Umlageberechnung...
Unternehmen, Behörden + Verbände: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft, Umweltbundesamt (UBA), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES), Ingenieurbüro für neue Energien (IFNE), Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE), Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme (ISE)
Autorenhinweis: Heinz-Wilhelm Simon, Berlin


Autor: Heinz-Wilhelm Simon 
 
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