Donnerstag, 22.06.2017
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In ihrer jetzigen Form praktikabel

bdew zur Zustimmung des Bundeskabinetts zur Klärschlammverordnung

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch der Neuordnung der Klärschlammverordnung zugestimmt. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW Wasser/Abwasser:
„Die Verordnung ist in ihrer jetzigen Form für die Abwas praktikabel. Das ist auch ein Resultat der intensiven Diskussionen zwischen unserer Branche und der Politik. Die jetzt vorgesehenen Übergangsfristen den Bau von Klärschlammverbrennungs anlagen schaffen die notwendige Planungssicherheit für die beteiligten Unternehmen. Der BDEW hatte zudem gefordert, die Klärschlamm Mitverbrennung nicht durch zu strenge Vorgaben gegenüber anderen Technologien einzuschränken. Die hier ursprünglich geplanten starren Vorgaben wurden gestrichen.
Eine wichtige Forderung des Bundesrates sollte aus unserer Sicht umgehend vom Bundeslandwirtschaftsministerium aufgegriffen werden: Die Länder kammer hat in einer Entschließung gefordert, deutlich schneller als bislang geplant diejenigen Rohstoffe als Düngemittel zuzulassen, die beim Prozess der Phosphorrückgewinnung entstehen. Es wäre aberwitzig, jetzt eine Verpflichtung zur Phosphorrückgewinnung einzuführen, ohne die Zulassung als Düngemittel zu gewährleisten. Hier gilt es, keine Zeit zu regionale bis hin Abwasser-Entsorgung in Deutschland. dem Verordnungsentwurf zur BDEW-Hauptgeschäftsführer Abwasserunternehmen Klärschlammverbrennungs- und Phosphor-Rückgewinnungstwendige Klärschlamm- Länderkammer ohstoffe verlieren.“
 
Quelle: EM / bdew


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