Sonntag, 22.10.2017
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weitere Fachartikel unter ASK-EU



Januar/Februar 2006

Umdenken tut Not - Deutschlands Kanalnetze sind vom Verfall bedroht
[26. Februar 2006, Heinz-Wilhelm Simon]
Vieles deutet darauf hin, dass Deutschlands unterirdische Infrastruktur für die Abwasserableitung Jahr für Jahr an Wert verliert. Nur mit einer langfristigen Strategie kann man hier gegensteuern: Sie muss gleichzeitig bauliche, hydraulische und umweltrelevante Defizite beseitigen und auf den nachhaltigen Erhalt des Kanal-Vermögens abzielen. Wie so etwas funktionieren kann, zeigt eine durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie.  || mehr...

Lockruf aus dem Osten -Umweltmarkt China mit Chancen und Risiken für Unternehmen
[25. Februar 2006, Dr. Manuel Vermeer, Martin Boeckh]
China ist in aller Munde; der angeblich größte Markt der Zukunft scheint für jede deutsche Firma, unabhängig vom Produkt, die Lösung aller heimischen Probleme zu bedeuten.  || mehr...

Ökonomische Zwänge - Verpackungsverwertung unter veränderten Rahmenbedingungen
[24. Februar 2006, Dr.-Ing. Michael Kern, Prof. Dr.-Ing. habil Klaus Wiemer, Martin Boeckh]
Auf dem 6. Würzburger Verpackungsforum trafen sich im Dezember letzten Jahres Fachleute aus ganz Deutschland, um die gegenwärtige Situation des Verpackungsmarktes zu beleuchten und zu diskutieren. Veranstaltet wurde die Tagung vom Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie; die wissenschaftliche Leitung hatte Prof. Dr. Klaus Wiemer.  || mehr...

Sorgen mit der Entsorgung - Öko-Bilanz des XX. Weltjugendtags in Köln
[23. Februar 2006, Christa Friedl]
Mit einer Million Pilgern aus 188 Nationen war der XX. Weltjugendtag vom 16. bis 21. August 2005 im Erzbistum Köln eine in Deutschland bislang beispiellose Großveranstaltung. Nun wurde von der Weltjugendtag (WJT) gGmbH der abschließende Umweltbericht veröffentlicht. Eine Bilanz mit Fehlstellen.  || mehr...

Von der Deponie zur Lagerstätte - Abfälle sind die Rohstoffe von morgen
[22. Februar 2006, Dipl.-oec. Ralf Wetzig]
Die Untertage-Deponien im Salzgestein sind nicht nur der sicherste Entsorgungsweg für gefährliche Abfälle, sie bieten auch die Möglichkeit, die einmal eingelagerten Abfälle wieder zurückzuholen, damit die darin enthaltenen Wertstoffe dem Rohstoffkreislauf wieder zugeführt und verwertet werden können.  || mehr...

Die TASi war der Anfang - Kann Deutschland auf Hausmülldeponien ganz verzichten?
[21. Februar 2006, Christa Friedl]
Seit Juni letzten Jahres darf normaler Siedlungsmüll nicht mehr ohne Vorbehandlung deponiert werden. Die TASi markiert aber nur den Anfang. Bereits 1999 hat das Bundesumweltministerium ein weit ehrgeizigeres Ziel formuliert: Bis 2020 sollen Siedlungsabfälle überhaupt nicht mehr auf die Kippe, sondern komplett verwertet werden. Eine Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass das vorhandene Know-how eine hochwertige und umweltverträgliche Verwertung aller Siedlungsabfälle möglich macht.  || mehr...

Strategien für die Zukunft - Fachkonferenz der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung
[20. Februar 2006, Martin Boeckh]
Abfallwirtschaft und Stadtreinigung stehen vor großen Herausforderungen. Wer Gebührenstabilität erreichen möchte, kommt um systematische betriebswirtschaftliche Planung nicht herum. Viele Unternehmen reorganisieren ihre Prozesse anhand von Kennzahlen und Budgets - eines von vielen Themen der VKS/VKU-Fachkonferenz im Herbst letzten Jahres.  || mehr...

Im Untergrund - Saubere Innenstädte und deutliche Kostensenkung
[19. Februar 2006, Till Puffert]
Herumliegender Abfall und überfüllte Mülleimer sind ärgerlich und verschandeln das Bild der Innenstädte. Gerade am Wochenende oder bei großen Veranstaltungen, zu denen viele in- und ausländische Gäste in die Zentren strömen, sind die Mülleimer schnell überfüllt und der Unrat landet auf der Straße. Bisher halfen dagegen nur häufige, kostenintensive Leerungen oder die Aufstellung großer und unattraktiver Müllsammelbehälter.  || mehr...

Branchentreff für Energie und Wasser - E-world energy & water
[18. Februar 2006, Martin Boeckh]
Die Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft ,E-world energy & water' mit zugehörigem Kongress findet vom 14. bis 16. Februar 2006 in Essen statt. Es werden rund 400 Aussteller und 11.000 Fachbesucher erwartet.  || mehr...

Demografischer Rückbau - 20. Oldenburger Rohrleitungsforum 2006
[17. Februar 2006, Martin Boeckh]
'Rohrleitungen für eine sich wandelnde Gesellschaft' lautet das Motto des 20. Rohrleitungsforums, das am 9. und 10. Februar 2006 am Standort Oldenburg der Fachhochschule Oldenburg stattfindet. Das Institut für Rohrleitungsbau Oldenburg (iro) stellt wieder technische Entwicklungen und Neuerungen rund ums Rohr vor.  || mehr...

Weltmesse für erneuerbare Energien - 8. Solar Energy 2006
[16. Februar 2006, Martin Boeckh]
Bezahlbares Heizen, Erzeugung von Sonnenstrom und alternative Antriebsarten für Kraftfahrzeuge sind die Themen der 8. Solar Energy, die gemeinsam mit der bautec vom 21. bis 25. Februar 2006 auf dem Berliner Messegelände unterm Funkturm stattfindet.  || mehr...

Auf Eis gelegt - Neu-Ausrichtung der Klärschlamm-Politik lässt auf sich warten
[15. Februar 2006, Heinz-Wilhelm Simon]
Über den umweltgerechten Umgang mit den Schlämmen aus der Abwasserreinigung wird seit Jahren disputiert. Daran wird sich kaum etwas ändern. Die EU-Kommission hat die Überarbeitung der Klärschlammrichtlinie scheint's auf die lange Bank geschoben. Derweil basteln die Bundesländer an eigenen Konzepten.  || mehr...

Springprozession - Hin und her bei der Privatisierung im Wasser- und Abwasser-Markt
[14. Februar 2006, Heinz-Wilhelm Simon]
Ein Schritt vor, zwei zurück, das scheint das Motto auf dem langen Marsch zu sein, der zu mehr privatem Engagement auf dem Wasser- und Abwassermarkt führen soll. Gerade hatten sich die Privaten mit der vom Bundestag beschlossenen 'Modernisierungsstrategi' arrangiert. Schließlich sollte eine ihrer zentralen Forderungen umgesetzt werden: die steuerliche Gleichbehandlung. Dann hieß es im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung: Kommando zurück. Steuerlich bleibt alles beim Alten.  || mehr...

Brandschutz durch Phosphor - Halogenfreier Flammschutz für Kunststoffe
[13. Februar 2006, Prof. Dr. Manfred Döring]
Die Verwendung ungiftiger Flammschutzmittel ist ein Grundprinzip der "Green Chemistry". Wissenschaftler am Forschungszentrum Karlsruhe entwickelten ein halogenfreies Flammschutzmittel für Polymere, speziell für Epoxid- und Polyesterharze.  || mehr...

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