Dienstag, 27.06.2017
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weitere Fachartikel unter ASK-EU



April 2002

Spot an
[30. April 2002, Heinz-Wilhelm Simon]
Da ist es wieder, das Etikett, das die Entsorgungswirtschaft längst abgekratzt glaubte: Müll- Mafia.  || mehr...

Berliner Müll-Familie - Die SVZ schreibt Tag für Tag 100.000 € Miese
[29. April 2002, Cerstin Gammelin]
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) haben für ihre Recycling-Tochter, die SVZ Schwarze Pumpe GmbH, auch nach sieben Jahren noch kein wirtschaftlich tragfähiges Konzept entwickelt. Ein Investor wurde ebenfalls vergeblich gesucht. Das, was für ein privatwirtschaftliches Unternehmen schon längst den sicheren Konkurs zur Folge gehabt hätte, bezahlt in Berlin der ohnehin finanzklamme Senat.  || mehr...

Edel entsorgt - DaimlerChrysler nutzt per Software-Tool Optimierungspotentiale für die Abfallwirtschaft
[28. April 2002, I. Tietze-Stöckinger, W. Fichtner, Otto Rentz, Dr. Wolfgang Winkelbauer]
Ein Industriepark für die Fabrikation von Nobelkarossen bringt auch Schick in die industrielle Entsorgung. Dabei wird ein Gutteil der Entsorgungsleistung direkt an den industriellen Standort verlagert. Mit einem Software-Tool lassen sich zusätzlich spezifizierte, mittelfristige Aussagen über Planung und Kosten machen. Es erleichtert den Managern in Industrie und Abfallwirtschaft damit den Weg zur richtigen Entscheidung.  || mehr...

Wasser marschiert - Ifat 2002 vom 13.-17. Mai in München stärker in der Versorgung
[27. April 2002, ]
Die diesjährige Parade-Schau in Sachen Umwelt und Entsorgung kann den Themen-Schwerpunkt rund um die Wasserwirtschaft weiter ausbauen.  || mehr...

Lücke gefüllt - Baubeginn für die MVA in Lauta – aber der Wettbewerb sitzt nebenan
[25. April 2002, Cerstin Gammelin]
Beginn ist auch Abschied. Dass die Grundsteinlegung für die Thermische Abfallbehandlungsanlage Lauta (T.A. Lauta) mit dem Abschied eines großen Kämpfers für die Energiewirtschaft, dessen Karriere vor genau 50 Jahren als Lehrling im Kraftwerk Lauta begonnen hatte, verbunden war, ließ die Emotionen vieler Gäste wallen. Dr. Eckehard Dubslaff, scheidender Kraftwerksvorstand des ostdeutschen Braunkohlenverstromers Veag in Berlin gab den Kraftwerkern und der T.A. Lauta in seinem Gruss- und Abschiedswort bunte Erinnerungen und konstruktive Hinweise mit auf den Weg.  || mehr...

Verbund in Lösung - Finnische Papierhersteller sind auf DSD-Rohstoffe angewiesen
[23. April 2002, Martin Boeckh]
Mit hohem Aufwand wurde beim zweitgrößten Papierhersteller der Welt in eine finnische Anlage investiert, die erstmals die vollständige Trennung von Verbundverpackungen in Papierfasern, Polyethylenfolie und Aluminium ermöglicht. Probleme bereitet allerdings die Qualität deutscher Sortieranlagen, die ein Drittel aller Getränkekartons nach Finnland liefern.  || mehr...

Freier Markt mit Defiziten - Polen zeigt: Wettbewerb ist möglich
[22. April 2002, Clemens Christmann]
Neben der neuen Abfallgesetzgebung ist Polen für deutsche Entsorgungsbetriebe auch deswegen ein interessantes Studien-Objekt, weil dort der freie Markt bereits praktiziert wird. Auch namhafte deutsche Entsorger haben bereits erfolgreich die Finger im Spiel.  || mehr...

Korn für Korn - Aus Flasche wird Flasche beim PET-Recycling in Rostock
[21. April 2002, Cerstin Gammelin]
Ende Februar nahm die Landes- und Bundesprominenz der Recyclingwirtschaft den Weg in die Hansestadt Rostock auf sich, um die Bottleto- Bottle PET-Recyclinganlage der Cleanaway Plastic Recycling GmbH und Co. KG zu eröffnen. Für die Feier mit rund 250 geladenen Gästen gab es vor allem zwei Gründe. 25 neue Dauerarbeitsplätze entstanden in einer Region, in der ein Viertel der Menschen ohne Job ist. Und: Zehn Millionen Euro – ohne einen Cent an Subventionen – investierte ein Unternehmen in eine Anlage, die ökologisch und ökonomisch „ein wegweisender Baustein zur Entwicklung der Verpakkungsverwertung“ ist, so Wolfram Brück, Vorstandschef der Duales System Deutschland AG in seiner Festansprache.  || mehr...

Vorteile verbinden - Membranverfahren zur Deponiesickerbehandlung in Weiterentwicklung
[20. April 2002, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Gallenkemper, Dipl.-Ing. Thomas Wintgens, Professor Dr.-Ing. Thomas Melin]
Der Einsatz von Membranverfahren zur Behandlung von Deponiesickerwasser entspricht in Deutschland dem Stand der Technik. International stellt sich die Sickerwasserbehandlung jedoch als weitgehend ungelöste Aufgabe dar. Die Entwicklungen im Bereich der Membrantechnik zur Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung in den letzten Jahren fordern zu einer Reflektion der eingesetzten Technik unter den gegebenen Rahmenbedingungen auf. Weiterhin wird eine in der technischen Erprobung befindliche Verfahrenskombination aus Membrantechnik und Aktivkohleadsorption vorgestellt, die zukunftsweisende Eigenschaften hinsichtlich der Behandlung hochbelasteter Abwässer aufweist.  || mehr...

Wartung von der Stange - ITT-Flygt will mit Sorglos-Paketen die Kommunen finanziell entlasten
[19. April 2002, ]
Pumpstationen bedürfen der ständigen Beobachtung. Dabei verursachen sie einen Großteil der Lebensdauerkosten, die den Kommunen meist gar nicht bekannt sind. Ein Pumpenhersteller will jetzt den Service rund um die Pumpenhäuschen komplett als Dienstleistung übernehmen.  || mehr...

Hart gelandet - Teppichrecycler in Brandenburg haben Rohstoffprobleme
[18. April 2002, ]
Die neue Bodenbelagsverwertung in Premnitz steht noch nicht auf festen Füßen. Obwohl technisch ausgereift, wandern viele Altteppiche noch in die MVA und auf die Deponie, dem Gedanken des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zum Trotz.  || mehr...

Rührend bemüht - Eine Vertikalfräse macht Schlämme transportierbar
[17. April 2002, Martin Boeckh, M. Wieser]
Millionen Tonnen giftigerSchlämme lagern in ganz Europa. Als Altlasten sind sie tickende Zeitbomben, für die regulären Deponien laufen die Genehmigungen ab: Die Zeit drängt zur Sanierung. Bisher nutzen die Entsorger dafür stationäre Anlagen. Diese sind aufwändig im Aufbau, langsam und teuer. Bestimmte Sanierungsaufgaben lassen sich auch mit einer Vertikalfräse erledigen.  || mehr...

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