Samstag, 19.08.2017
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weitere Fachartikel unter ASK-EU



September 2001

Hoffen auf Vernunft - Meinung von Hans Potthast (BDE)
[30. September 2001, Hans Potthast]
Wer nicht hören will muss fühlen! Nach dieser Volksweisheit scheint Bundesverkehrsminister Ludwig Bodewig verfahren zu wollen: „Wenn ihr denn nicht mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene oder das Binnenschiff verlagert, dann nehme ich euch zur Strafe für jeden auf Autobahnen gefahrenen Kilometer eine Gebühr ab!“  || mehr...

„Besser Beseitigungsabfälle definieren“ - Der BDE kritisiert die geplante Gewerbeabfallverordnung heftig
[29. September 2001, Bernd Waßmann]
Mit einer Gewerbeabfallverordnung will das BMU gemischte Gewerbeabfälle verstärkt der Beseitigung zuführen. Davon würden in erster Linie kommunale Entsorger profitieren. Dabei übersieht das Ministerium, dass neue Sortiertechniken für diesen Müll ein höherwertiges Recycling ermöglichen. Die Verordnung zielt deswegen aus Sicht des BDE in die falsche Richtung. Er fordert die völlige Freigabe der Gewerbeabfälle.  || mehr...

Perspektive für Private - Sieger im Berliner Müllkampf sind die BSR und die Schwarze Pumpe
[28. September 2001, Cerstin Gammelin]
Ende Juli verabschiedete der neue Senat von Berlin das neue Abfallwirtschaftskonzept. Kernaussage: Bis zum Jahr 2010 benötigt die Stadt keine zusätzlichen Anlagen zur Müllverbrennung. Bis zu diesem Ergebnis wurde in der Hauptstadt zwei Jahre gestritten. Es ging um einen gewaltigen Markt. Rund eine Million Tonnen Hausmüll muss jährlich in Berlin entsorgt werden, dafür winkt ein Umsatz von etwa 200 Millionen Mark.  || mehr...

Platzt der Global-Deal? - Die Schwarze Pumpe steht wieder zur Disposition
[27. September 2001, ]
Der Verkauf des Sekundärrohstoff- Verwertungszentrums (SVZ) Schwarze Pumpe an den US-Investor Global Energy Inc. steht möglicherweise vor der Rückabwicklung. Wie der Geschäftsführer der Schwarzen Pumpe, Thomas Obermeier bestätigte, hat das US-Unternehmen aus Cincinnati den im Sommer letzten Jahres vereinbarten Kaufpreis von 210 Millionen Mark (107 Millionen Euro) bislang nicht bezahlt. Pikant sei, dass das amerikanische Unternehmen trotzdem bereits als Eigentümer in den Büchern stehe. Damit könne eine mögliche Rückabwicklung auch mit Abstandszahlungen an die Amerikaner verbunden sein.  || mehr...

Verlassen in der Vollzugswüste - Fünf Aspekte zum fünften Jahrestag des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aus Sicht der Baubranche
[26. September 2001, Dipl.-Geol. Ingo Schulz]
Die Baustoff-Recycling-Wirtschaft sieht kein Grund zum Feiern: Selbst fünf Jahre nach Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes mangelt es an einem geordneten Vollzug. Sie fordert eine Umsetzung, die dem Sinne des Gesetzes entspricht.  || mehr...

Nur ein Schlüssel passt - Der Dokumententransfer via Internet verlangt besondere Sicherheit
[25. September 2001, Christian Mrugalla]
Zunächst ist eine Novellierung der Nachweisverordnung notwendig. Dann aber spricht eigentlich nichts gegen eine Datenübermittlung per Internet. Voraussetzung ist natürlich, dass die sensiblen Daten einen sicheren, nicht lesbaren Weg durch das Web finden. Möglich wird dies durch Verschlüsselung.  || mehr...

Kürbiskern und Komplettstudio - Big Brother, Günther Jauch und andere Müllionäre werden entsorgt
[24. September 2001, Cerstin Gammelin]
Der Kölner Vorort Hürth hat sich zu Deutschlands bekanntestem Produktionsstandort für das Serien- TV gewandelt. Auch dort will Studio- und Container-Abfall entsorgt sein.  || mehr...

Als Verlobte lassen grüßen... - Die Vermählung von Schwerin und Eurawasser steht noch zur Debatte
[23. September 2001, ]
Wie schwer es Kommunal- Unternehmen fällt, sich im freien Wettbewerb zu behaupten, hat Schwerin bei der Liberalisierung des Strommarktes am eigenen Leib erfahren. Auf dem Feld der Wasserwirtschaft soll der Landeshauptstadt diese Erfahrung erspart werden. Deshalb hat sie vorsorglich einen privaten strategischen Partner gesucht und auch gefunden. Mit dem Aufgebot müssen die frisch Verlobten allerdings noch warten.  || mehr...

Was war, was wird - Der BDE feiert Jubiläum (40 Jahre BDE)
[22. September 2001, ]
Die Abfallwirtschaft gewann mit der ansteigenden Bedeutung des Umweltschutzes erheblich an Aufmerksamkeit. Aus einer kaum beachteten Branche ist ein respektabler, öffentlich beobachteter Wirtschaftszweig mit hohem Technologie-Standard geworden.  || mehr...

Zukunft gemeinsam anpacken (40 Jahre BDE)
[21. September 2001, Bundesminister a.D. Jürgen Trittin]
Die Entsorgungswirtschaft hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftszweig in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Daran hat die Politik der Bundesregierung, die auf die Entwicklung der Kreislaufwirtschaft zielt, keinen geringen Anteil.  || mehr...

Eine starke Basis für die Zukunft (40 Jahre BDE)
[20. September 2001, Bernhard M. Kemper]
In diesen Wochen blickt das ENTSORGA-Magazin auf sein 20jähriges Bestehen zurück. Genau doppelt so lange ist es her, dass vorausschauende Unternehmer sich zusammenschlossen, um einer jungen Branche eine Stimme zu geben.  || mehr...

Menschen stärken den Verband - In 40 Jahren erarbeitete sich der BDE eine beachtete Position (40 Jahre BDE)
[19. September 2001, Heinz-Wilhelm Simon, Bernd Waßmann]
Am Anfang stand ein zufälliger Haufen an Müllunternehmern, die sich in Offenbach zum VPS organisierten. Heute repräsentierte der in BDE umbenannte Verband rund 1.000 Mitglieder und ist damit die stärkste Organisation der deutschen Abfallwirtschaft. Anlässlich des 40. Jubiläums ließ ENTSORGA-Magazin Geschichte und Gegenwart der Verbandsarbeit Revue passieren. Unsere Gesprächspartner waren Persönlichkeiten, die das Verbandsgeschehen von gestern und heute erlebbar machen.  || mehr...

Der Wohlstand forderte die Fahrzeugtechnik - Ein Jahrhundert Kommunalfahrzeugtechnik: Vom Aschensammler zum logistischen Hebel (40 Jahre BDE)
[18. September 2001, Stefan Mlodoch]
Die Städtereinigung ist immer auch mit dem Transport der Abfälle verbunden. War lange Jahrzehnte der Aschetransport die Hauptaufgabe, so wandelten sich in den 50er-Jahren mit dem aufkeimenden Wohlstand die Anforderungen an die Fahrzeugtechnik. Ein Klassiker wie der Hecklader muss sich heute gegen etliche andere Lösungen behaupten, die ihren Platz im Markt aufgrund vielfältiger Ansprüche gefunden haben.  || mehr...

Konsequent am Kunden - Eine Dekade Kunststoffrecycling ist eine Erfolgsbilanz, bietet aber auch Herausforderungen für die Zukunft (40 Jahre BDE)
[17. September 2001, ]
Der Aufbau des Verpackungsrecyclings zählte zu den großen Herausforderungen für die Entsorgungswirtschaft der letzten 40 Jahre. Besonders die Kunststoff- Emballagen waren ein technisches und wirtschaftliches Risiko, weil ausreichende Erfahrungen Anfang des letzten Jahrzehnts fehlten. Andere Stoffe wie Papier und Glas konnten dagegen bereits auf eine eigene Recycling-Geschichte zurückgreifen. Ökoeffizienz heißt die nächste Herausforderung für Kunststoffrecycler.  || mehr...

Heiße Geschichte - Öffentlicher Handlungsdruck und Proteste bestimmen die Entwicklung der Abfallverbrennung (40 Jahre BDE)
[16. September 2001, Cerstin Gammelin]
Heute stehen knapp 70 Anlagen zur thermischen Behandlung von Abfällen in Deutschland. Seit vor mehr als einhundert Jahren die erste Anlage die Kehrichtverbrennung aufnahm, züngeln die Flammen nicht nur um den Müll. Auch das Kreuzfeuer verschiedenster Interessengruppen lodert. Dazu kommt eine Flut von Verordnungen und Gesetzen. Sie deklariert jeden weggeworfenen Partikel, macht den Müll zum Wirtschaftsgut, nicht nur für Pyromanen. Die Zukunft wird heiß bleiben. Denn im Ergebnis ist noch heute gültig, was der Budapester Etreme de Fodor bereits 1911 in ‘Elektrizität aus Kehricht’ schrieb: „Den Unrat der Verbrennung entziehen zu wollen, das ist die wirkliche Sünde an der Menschheit und um dieselbe zu verhüten, müssen alle volkswirtschaftlichen Klügeleien zurücktreten.“  || mehr...

68 Abfallverbrennungsanlagen in Deutschland - Energetische Nutzung gehört heute zum Standard (40 Jahre BDE)
[15. September 2001, ]
Kontaktdaten von 68 Abfallverbrennungsanlagen in Deutschland (Stand Juli 2001)  || mehr...

Mit Handhelds zur Info-Elite - Optimierung bei Wechselbehältern durch Informationstechnologien
[14. September 2001, Prof. Dr.-Ing. Rolf Jansen, C. Strätz, T. Neef]
Eine Reihe von Vorteilen beim Management von Wechselbehältersystemen ergeben sich durch den Einsatz von mobilen Informationssystemen. Das ergab eine praktische Überprüfung der Uni Dortmund bei einem Entsorger. Dass der heutige Stand der Technik bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange bedeutet, ergibt sich aus dem Fortschritt der Informationstechnologien.  || mehr...

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