Samstag, 19.08.2017
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weitere Fachartikel unter ASK-EU



Juli/August 2001

Von Adenauer lernen...
[31. August 2001, Hanskarl Willms]
Von Konrad Adenauer ist der Ausspruch überliefert, „dass ihn niemand daran hindern könne, innerhalb eines Jahres etwas klüger zu werden“, nachdem man ihm vorgehalten hatte, bislang exakt einen gegenteiligen Standpunkt vertreten zu haben. Die Quintessenz daraus: Politiker sollten lernfähig bleiben und im Interesse einer vernünftigen Lösung auf Prinzipienreiterei verzichten.  || mehr...

Schadstoffe einbetoniert - Experten fordern die Schweiz als Vorbild bei der Mitverbrennung in Zementanlagen ein
[30. August 2001, Martin Boeckh]
Die Verwertung von Kunststoff-Abfällen und aufbereitetem Hausmüll in Zementwerken ist zwar nicht populär, doch die Emissionswerte geben keinen Anlass für Kritik, zumal neue EUWerte die Zügel straffen. Allerdings verbleiben auch zukünftig Schadstoffe im Endprodukt. Umweltverbände sehen diese Entwicklung mit Sorge.  || mehr...

Keimzahlen konkretisiert - Der Bund gibt Fingerzeige für die Keimbelastung in Sortieranlagen
[29. August 2001, Friedhelm Bockheim, Rolf Michels, Bernhard Krämer]
Die gesundheitsverträglichen Arbeitsbedingungen der Arbeiter in denSortieranlagen sorgten seit geraumer Zeit für dicke Luft zwischen den beteiligten Betreibern und den Kontrollbehörden. Nun wird auf Bundesebene zunächst für Betreiber von Biologischen Abfallbehandlungsanlagen Rechtssicherheit geschaffen. Gleichzeitig wird die Wirkungskontrolle von Schutzmaßnahmen gegenüber der Keimbelastung geregelt.  || mehr...

Zweifel im Zwang - Nur richtungsweisende Entscheidungen auf Bundesebene schaffen Planungssicherheit
[28. August 2001, Holger Alwast, Dr. Jochen Hoffmeister]
Keine vier Jahre mehr bis zur vielzitierten Datumszeile 2005, aber unklare Rahmenbedingungen und Optionen erschweren den öffentlich-rechtlichen Entsorgern noch immer die Entscheidung über das „wie“, „wo“ und „wann“ der Vorbehandlung. Die Entscheider müssen aber in die Schuhe kommen. Dafür ist Planungssicherheit notwendig.  || mehr...

Rüstzeug für die Richtlinie - E-Schrott-Recycling in Deutschland
[27. August 2001, Heinz-Wilhelm Simon]
Führende deutsche Entsorgungs-Dienstleister bereiten sich schon heute auf die künftige europäische E-Schrott-Richtlinie vor. Haushaltnahe Erfassung, auch über die gelbe DSD-Tonne, soll die geforderte Sammelquote sichern. Auch neue Verwertungs- und Recycling-Konzepte sind gefragt. Das Beispiel Trienekens (Viersen).  || mehr...

Der Charme der Konfektion - EDV-Branchenlösung soll die Leistungsfähigkeit von Einzelprogrammen überbieten
[26. August 2001, Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Bittermann]
Die Ansprüche der Kunden bezüglich des Serviceumfangs und auch der Qualität der Dienstleistung ‘Entsorgung’ wachsen. Dies zwingt die Abfallwirtschaft zu komplexeren Angeboten und forciert zugleich den Einsatz leistungsfähiger IT-Infrastrukturen, die verschiedene Aufgaben lösen können. Im Gegensatz zu handgestrickten Insellösungen wollen konfektionierte Komplettsysteme gesicherten Komfort bieten.  || mehr...

Sicherheit geht vor - Wertstoff-Handel via Internet könnte mehr, wenn die Behörden mitspielten
[25. August 2001, ]
Langsam aber sicher tasten sich Entsorger wie Wertstoffhändler an die Möglichkeiten heran, die ihnen das Internet bieten kann: Ausbau der Vertriebsschiene bei gleichzeitigem Rückbau der Kosten. Welchen Beitrag eine unabhängige Internet-Plattform dazu leisten kann, zeigt das Beispiel Recycling-Network aus Berlin.  || mehr...

Gesteigerter Selbstwert - Kundenorientierung für Müllwerker und Straßenreiniger ist möglich
[24. August 2001, Michael Gestmann]
Sie stehen den Kunden am nächsten und haben dennoch wenig Kontakt: Straßenreiniger und Müllwerker auf der einen und Bürger auf der anderen Seite geraten regelmäßig aneinander. Die Stadtreiniger von Göttingen schulen jetzt ihr Frontpersonal im Sinne besserer Kundenbeziehungen.  || mehr...

Mieter motiviert - In Baunatal übte eine Siedlung die Verringerung des Restmülls
[23. August 2001, ]
Durch eine Umstellung des Erfassungssystems auf verschließbare Behälter und begleitende Öffentlichkeitsarbeit lässt sich das Restmüllaufkommen erheblich verringern. Die Menge an erfassten Wertstoffen kann entsprechend gesteigert werden. Dies ist das Ergebnis eines Pilotprojektes, das die Ingenieurgemeinschaft Witzenhausen Fricke und Turk GmbH (IGW) im Auftrag der Duales System Deutschland AG im hessischen Baunatal durchgeführt hat.  || mehr...

Nicht nur die schweren Kaliber - DaimlerChrysler präsentierte sich mit der Kommunal Live
[22. August 2001, Holger Bahlmann]
Für den Einsatz bei Kommunen und Entsorgungsbetrieben zeigt sich DaimlerChrysler mit seinen aktuellen Nutzfahrzeugmodellen optimal in Form. Mit der Präsentation ‘Kommunal Live’ wurde den Kunden zwischen den großen Messen Entsorga und IFAT das umfangreiche Programm an Nutzfahrzeugen für Sonderaufbauten jetzt ausführlich vorgestellt.  || mehr...

Flüssig statt flüchtig - Quecksilberfällung im Nasswäscher ist nachrüstbar
[20. August 2001, ]
Ein kostengünstiges Verfahren des Instituts für Technische Chemie verbessert die Quecksilber- Rückhaltung aus Verbrennungsanlagen. Dazu wird es mit Peroxid versetzt und in eine flüssige Form gebracht.  || mehr...

Überleben im Oligopol - Kommunale Ruhrentsorger schließen sich zu Eko-City zusammen
[19. August 2001, ]
Kommunale Städtereiniger im Gebiet Emscher, Ruhr und Wupper sehen ein Oligopol bei der privaten Abfallwirtschaft in diesem Raum. Dagegen stemmen sie sich mit einem Zusammenschluss. Dabei sollen in der Bilanz für alle Beteiligten positive Posten zurückbleiben. Konkrete Beschlüsse sind bereits für Ende dieses Jahres zu erwarten.  || mehr...

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