Mittwoch, 18.10.2017
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weitere Fachartikel unter ASK-EU



Nr. 01/02 - Februar 2015

Editorial: Alte und neue Lasten
[4. Februar 2015, Martin Boeckh]
Angesichts der politischen Lage auf unseren Straßen gibt es derzeit wenig Positives zu vermelden. Dabei befindet sich der Ölpreis doch in stetem Sinkflug und lässt uns an der Tankstelle jedes Mal frohlocken. Ist das keine „Frohe Botschaft“? Mitnichten.  || mehr...

Hart an der Grenze: Sanierung des UNESCO-Weltkulturerbes Völklinger Hütte
[4. Februar 2015, Martin Boeckh]
Die 1873 gegründete Völklinger Hütte war Deutschlands größte Produktionsstätte für Eisenträger und setzte technikgeschichtliche Meilensteine in der Eisenverhüttung. Mit Millionenaufwand wurde und wird die Anlage konserviert, saniert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das einzigartige Industriedenkmal wird so der Nachwelt erhalten. Doch zuvor muss die Anlage von den schlimmsten Hinterlassenschaften unserer Industriegesellschaft befreit werden. Hier sind Spezialisten gefragt. Und Menschen mit guten Nerven.  || mehr...

Richtlinien müssen Verantwortlichkeiten regeln: Ein professionelles Fremdfirmenmanagement ist unabdingbar
[4. Februar 2015, Harry Papilion]
Mitarbeiter von Fremdfirmen sind aus dem Dienstleistungssektor wie der Instandhaltung oder den produzierenden Industrieunternehmen nicht mehr wegzudenken. Oftmals ist den Auftraggebern nicht bewusst, welche Verantwortung sie für die Arbeitssicherheit der externen Mitarbeiter übernehmen. Transparente Rahmenrichtlinien sorgen für Sicherheit und helfen, die Verantwortlichkeiten auf allen Seiten klar zu regeln.  || mehr...

Auch Komfort und Look zählen: Gute Berufskleidung ist mehr als nur Schutz
[4. Februar 2015, ]
Nässe, Kälte und Zugluft setzen Mitarbeitern, die jetzt im Freien arbeiten, mächtig zu. Sie benötigen wetterfeste Berufskleidung, die vor Erkältungs- und Folgekrankheiten schützt und obendrein das Unternehmen von teuren Ausfallzeiten bewahrt. Aber wie sieht die geeignete Berufskleidung aus?  || mehr...

Gegenwind für Brüssel: Das Luft- und das Abfallpaket der EU-Gesetzgebung soll zurückgezogen werden
[4. Februar 2015, Martin Boeckh]
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker will in diesem Jahr 80 vorgeschlagene EU-Gesetze zurückziehen, darunter das schon im Gesetzgebungsprozess befindliche Luft- und das Abfallpaket. Das geht aus dem Arbeitsprogramm der EU-Kommission für 2015 hervor. Von Verbänden, Umweltorganisationen und aus vielen Parteien hagelt es Kritik. Und diese scheint Erfolg zu haben.  || mehr...

Altgeräte schützen die Akkus: Lithium-Ionen-Akkus im Recycling – Risiko oder nicht? – Teil 2
[4. Februar 2015, Dr. jur. Holger Thärichen]
Bei der Sammlung und beim Transport von Elektroaltgeräten sind auch die gefahrgutrechtlichen Regelungen des ADR zu beachten. Diese müssen jedoch mit Augenmaß gehandhabt werden und erzwingen aus Sicht des VKU keine grundlegenden Veränderungen der Erfassungsstrukturen in Deutschland. Alle Akteure müssen ihren Beitrag leisten, um bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten dem Gefahrenpotential von Lithiumbatterien wirksam zu begegnen.  || mehr...

42195 Meter im Dienst der Umwelt: Bei sportlichen Großveranstaltungen sind die Entsorger gefordert
[4. Februar 2015, Martin Boeckh, Sigurt G. Zacher]
Sportliche Großveranstaltungen stellen an die öffentlich-rechtlichen Entsorger besondere Herausforderungen, zumal, wenn sie sich über die Marathondistanz von 42,195 Kilometer erstrecken. Auch für die orangefarbenen Saubermänner gibt es ein Zeitlimit. Ein Bericht vom Marathonlauf in Bonn.  || mehr...

Schritt für Schritt: Slowenen bauen hochmoderne Abfallbehandlungsanlage
[4. Februar 2015, Dipl.-Ing. Gerhard Pilz]
Die Stadtgemeinde Ljubljana hat im Jahr 2012 an das Unternehmen Strabag den Auftrag für den Bau einer neuen Abfallbehandlungsanlage zur Erzeugung von Biogas aus organischen Abfällen, Herstellung von Ersatzbrennstoffen und zum Recycling von Wertstoffen vergeben. Für 112,2 Mio. Euro entsteht eine der größten und modernsten mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA) ihrer Art in Europa.  || mehr...

Der Expertenblick entscheidet: Für das umweltgerechte Recycling von Altreifen gibt es mehrere Wege
[4. Februar 2015, Cordula Plohl]
Wenn Reifen zur Reparatur gebracht werden, ist es wesentlich, dass Einschnitte oder Verletzungen zuverlässig erkannt und dann sicher repariert werden können. Dies setzt eine intensive und erfahrene Sichtprüfung voraus.  || mehr...

Vor- und Nachsiebanlage in einer Maschine: Kompakte Schwerlastsiebanlage macht das Recycling lohnend
[4. Februar 2015, Katja-Maria Höhn, Martin Boeckh]
Egal, ob Schrott, Gestein, Aushubböden oder gar Asche aus der Müllverbrennung: Wenn es ums Trennen und Sieben geht, erweist sich die Portafill 5000CT als wahrer Tausendsassa. Dies zeigt das nachfolgende Einsatzbeispiel eindrucksvoll.  || mehr...

Feuerung mehrfach genutzt: In die Feuerung integrierte Behandlung von Stäuben reduziert die Rückstandsmengen
[4. Februar 2015, Anette Weingärtner]
Weltweit hat sich die thermische Abfallbehandlung mit rostfeuerungsbasierten Systemen als die bevorzugte Lösung zur nachhaltigen Behandlung von Abfällen durchgesetzt. Bei der Mineralisierung der Abfälle auf dem Rost sowie der Abgasreinigung fallen je nach Technologie feste und flüssige Rückstände an. Bei den festen Rückständen macht die Rostschlacke den größten Anteil aus. Eine Verbesserung der Sinterung der Rostschlacke kommt der Recyclingqualität zugute.  || mehr...

Plattform für Technologie und Kreativität: Rückblick auf die Pollutec 2014 in Lyon
[4. Februar 2015, Frederik Aguilar]
Im Jahr 2014 fand die Pollutec in Lyon statt. In Zukunft wird sie nur noch dort stattfinden; die Pariser-Ausgabe der französischen Leitmesse für Umwelttechnologien firmiert ab 2015 unter dem neuen Namen ‚World Efficiency’ – kurz WE. Knapp 62.000 Besucher aus 120 Länder strömten durch die Messehallen in Lyon, in denen insgesamt 2.257 Aussteller über ihre Produkte und Dienstleistungen informierten. Für wichtige Impulse sorgten auch die 450 Konferenzen, die thematisch die Gesamtheit der Branche abbildeten.  || mehr...

Reinheitsgebot fürs Wasser: Rückblick auf die Water Expo China 2014 in Beijing
[4. Februar 2015, Martin Boeckh]
Die Volksrepublik China hat erkannt, dass eines der wichtigsten Umweltprobleme die Versorgung mit sauberem Wasser darstellt. Zum 13. Mal kamen Unternehmen, Wissenschaftler und Techniker zur Water Expo China ins China National Convention Center nach Beijing. Zwar blieb die Zahl der Aussteller etwas hinter den Erwartungen zurück, doch die Veranstalter waren zufrieden.  || mehr...

Von smart grids und smart metering: Vorschau auf die E-world energy & water 2014 in Essen
[4. Februar 2015, Dr. Georg Haiber]
Im Mittelpunkt der E-world energy & water, die vom 9. bis 12. Februar 2015 in Essen stattfindet, stehen innovative Produkte und Dienstleistungen der Strom- und Gaswirtschaft aus den Bereichen Erzeugung, Effizienz, Handel, Transport, Speicherung, Smart Energy und grüne Technologien.  || mehr...

Dreh- und Angelpunkt der Rohrleitungsbranche: Vorschau auf das 29. Oldenburger Rohrleitungsforum
[4. Februar 2015, Dr. Georg Haiber]
Am 19. und 20. Februar 2015 treffen sich Experten der Rohrleitungsbranche an der Jade-Hochschule in Oldenburg wieder zum 29. Oldenburger Rohrleitungsforum. Dabei steht erstmals das Thema Fern- und Nahwärme im Mittelpunkt, und das Motto 2015 heißt: „Rohrleitungen im Wärme- und Energietransport“.  || mehr...

Gefahr für Mensch und Umwelt: Rückblick auf das DECHEMA-Kolloquium zum Thema Mikroplastik
[4. Februar 2015, Dr. Georg Haiber]
Plastik ist allgegenwärtig – leider auch in der Umwelt. Besonders tückisch sind kleine Plastikteilchen, so genanntes Mikroplastik, das von Organismen aufgenommen und ins Gewebe eingelagert wird. Verantwortliche aus Forschung, Industrie und Politik haben auf einem Kolloquium über die Problematik diskutiert.  || mehr...

Neue Lösungsansätze für die Trenntechnik: Vorschau auf die FILTECH 2015 in Köln
[4. Februar 2015, Martin Boeckh]
Mit 350 erwarteten Ausstellern auf 12.000 m2 Ausstellungsfläche ist die FILTECH (24.-26.2.2015, KoelnMesse) weiter auf Wachstumskurs. Alle relevanten Themengebiete und Techniken der Abtrennung von Partikeln aus Flüssigkeiten und Gasen werden behandelt.  || mehr...

Ohne Wenn und Aber: Wasserchemiker fordern Offenlegung aller Fracking-Chemikalien
[4. Februar 2015, Dr. Renate Hoer]
Dr. Thomas Geelhaar, Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), bezieht Stellung zum derzeit vorliegenden Gesetzentwurf „zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie“. Er stützt sich dabei auf die Expertise des Fachausschusses „Chemikalien in Hydrofracking zur Erdgasgewinnung“ in der GDCh-Fachgruppe Wasserchemische Gesellschaft.  || mehr...

Ein Filter für die Nanowelt: Zwei Forscherinnen entwickeln spezielle Trenntechnik
[4. Februar 2015, Clemens Homann]
Bei vielen Flüssigkeiten und Gasen gibt es Gründe, sie zu filtern. Wenn es dabei auf kleinste Parameter ankommt und der Filter gleichzeitig hochgradig symmetrisch und strukturiert sein muss, gibt es weltweit nur einen Anbieter: Smartmembranes, das Start-up von zwei Chemikerinnen in Halle an der Saale.  || mehr...

Wenig Aufwand und nachhaltig dicht: Sanierung von Abwasser- und Regenrohren ohne Störung
[4. Februar 2015, Marco Wiessler]
Die herkömmliche Sanierung von Fall-Leitungen ist kostenintensiv und beeinträchtigt die Anwohner erheblich. Dass es auch anders geht, beweist ein Pilotprojekt im südhessischen Viernheim. Dort wurden in nur fünf Tagen acht Abwasser- und Regenrohre in einem vierstöckigen Gebäude mit 16 Wohneinheiten saniert.  || mehr...

Intelligent gemanagt: Entwässerungssysteme müssen viele Funktionen erfüllen
[4. Februar 2015, Dipl.-Volkswirt Klaus Niehörster]
Durch die wachsende Versiegelung von Wohn- und Gewerbeflächen ist eine natürliche Versickerung von Regenwasser kaum noch möglich. Versickerungssysteme bieten dafür eine intelligente Lösung. Regenwasser wird am Ort des Niederschlags zwischengespeichert und nach und nach wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt.  || mehr...

Eingriff an der Quelle: Röntgenkontrastmittel sollen nicht mehr ins Abwasser
[4. Februar 2015, Ilias Abawi]
Über Spurenstoffe im Wasser wird in der Öffentlichkeit viel diskutiert – besonders, seit die Analytik seit wenigen Jahren auch geringe Konzentrationen nachweisen kann. Die Emschergenossenschaft verfolgt das Ziel, bereits an der „Quelle“ anzusetzen und Mikroverunreinigungen wie die Rückstände von Arzneimitteln oder Röntgenkontrastmittel erst gar nicht ins Abwasser gelangen zu lassen.  || mehr...

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