Donnerstag, 14.12.2017
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Verschenktes Geld: Lebenszyklus-Analyse für Abwasserpumpen lohnt sich

Die Praxis zeigt immer wieder, wie hoch das Energiesparpotential bei vor Jahren installierten Pumpen ist. Relativ einfach nachzuprüfen ist das durch eine Analyse der Lebenszykluskosten. Hierbei hat sich eine spezielle Gerätetechnik zur Abwasser-Volumenstrom-Messung bewährt.
Foto: Grundfos (22.11.2011) Das Gebot zur steten Optimierung der Kostensituation beantworten immer mehr Unternehmen der Abwasserwirtschaft durch eine regelmäßige Analyse der Lebenszykluskosten der installierten Technik. Denn erst diese LCC-Analyse liefert belastbare Fakten hinsichtlich des Energieverbrauchs und der Gesamtkosten einzelner Anlagenkomponenten wie der Pumpen.
Speziell bei älteren Anlagen ist eine Prüfung der Förderströme sinnvoll. So lässt sich zuverlässig ermitteln, ob Pumpenleistung und Installation optimal aufeinander abgestimmt sind, ob eine kleinere, aber dafür geregelte Pumpe besser geeignet wäre oder durch veränderte Einstellungen Betriebskosten gesenkt werden können. Planer und Betreiber können im Vorfeld wesentlich dazu beitragen, dass der spätere Serviceaufwand für ein Pumpensystem im Rahmen bleibt – die Wartungs- und Instandhaltungskosten machen einen nicht unwesentlichen Teil der Lebenszykluskosten aus. Und auch die Energieeffizienz eines Pumpensystems hängt natürlich von der korrekten Auslegung ab...
Unternehmen, Behörden + Verbände: Grundfos GmbH, Dürr AG, CO2online gGmbH
Autorenhinweis: Rainer Stierle, Vertriebsdirektor Wasserwirtschaft, Grundfos GmbH, Heinz-Wilhelm Simon, Berlin
Foto: Grundfos


Autor: Rainer Stierle, Heinz-Wilhelm Simon 
 
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